Silver Labrador Retriever „von den Silverwölfen“

Dilute Gen

 

Das Dilute Gen

Der Farbschlag Silber entsteht durch das Dilute Gen (engl.dilute„verdünnen“) oder Verdünnungsgen werden bei unterschiedlichen Tierarten verschiedene Gene bezeichnet, deren Mutationen zu einer Aufhellung der Intensität der Fellfarbe führen. Allel d = verdünnte Fellfärbung  (dd = reinerbig "Dilute") ist das mutierte d -Allelaktiv, klumpen sich die Pigmente zusammen, die Farben wirken verdünnt. Trifft der Verdünnungsfaktor "d" auf den Braun "b", so entsteht das typische Silber.   

Beim Hund ist die Farbbezeichnung nicht so einheitlich wie bei anderen Tieren, beispielsweise bei Katzen oder Pferden.  So gibt es je nach Rasse unterschiedliche Bezeichnungen für die Farbverdünnung. Blau, Grau, Silber, Anthrazit sind unterschiedliche Bezeichnungen für dieselbe Fellfarbe.  

 


Dieses Gen für die Farbverdünnung ist keineswegs eine Erfindung der Neuzeit in der Hundezucht, es existiert nachweislich bereits sei dem 17. Jahrhundert in Europa, bei nahezu allen Hunderassen. Silver Labradors gibt es schon seit 1950 einer der ersten reinen Silver Würfe fiel im Westen der USA.     

Dilute-farbene Hunderassen 

Labrador Retriever, Chesapeake-Bay-Retriever, Französische Bulldogge, Neufundländer, Slovakischer Vorstehhund, Jack Russel Terrier,Whippet, Shar-Pei, Italienisches Windspiel, Weimaraner,Altdeutscher Hütehund, Beagle, Deutsche Dogge, Mops,Chihuahua,American Staffordshire Terrier,Rhodesian Ridgeback, Bolonka Zwetna, Dobermann, Pinscher,Australian Shepherd,Zwergpinscher,Grosser Münsterländer,Briard, Deutsche Pinscher. Antikdogge. (Copyright von den Silverwölfen)

 

 

 Ein Rind mit Dilute Gen (verdünnte Fellfarbe)